|

Die AGs, AKs und Foren der Sozialdemokratie

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen


Logo: Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen
Foto: Ottmar Schreiner

Willkommen!

Herzlich willkommen auf den Internet-Seiten der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA).

Das Leitmotiv unserer politischen Arbeit ist zugleich einfach, knapp und klar: Für Arbeit und soziale Gerechtigkeit!

Für diese beiden Ziele setzen sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seit über 140 Jahren ein. Beides ist zugleich sehr aktuell. Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten 20 Jahren fast stetig gestiegen. Wir wollen dieses Problem nicht einfach hinnehmen. Denn Erwerbsarbeit entscheidet für die allermeisten Menschen gleichzeitig über das Maß der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Unser vorrangiges Ziel bleibt daher der Abbau der Massenarbeitslosigkeit und die Schaffung neuer, sozial abgesicherter Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Auf unseren Internet-Seiten finden Sie aktuelle Informationen über unsere Arbeit, unsere Positionen und unsere Ansprechpartner. Ich lade Sie herzlich ein, bei uns mitzuarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Ottmar Schreiner
(AfA-Bundesvorsitzender)

 


Live-Chat mit Ottmar Schreiner

Banner Live-Chat Ottmar Schreiner am 05. Oktober 2009 von
15:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Weiterlesen

Aktuelles

  • AfA beschließt Positionspapier zur aktuellen Lage der SPD

    Am Freitag, den 2. Oktober 2009 haben der AfA-Bundesvorstand und der AfA-Bundesausschuss in einer gemeinsamen Sitzung in Berlin über den Ausgang der Bundestagswahlen am 27. September 2009 beraten. In der Sitzung wurde ein  Beschluss zu den Anforderungen der AfA an die Neuausrichtung der SPD gefasst.

    Den Beschluss finden Sie hier

  • Solidarität mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen im Gebäudereinigungshandwerk

    Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (AfA) in der SPD überbringt den Beschäftigten in der Gebäudereinigung ihre solidarischen Grüße.
    Gute Mindestlöhne sind der Schlüssel, um den Lohnabbau ins Bodenlose zu verhindern. Eure Arbeitgeber schreiben, dass die Löhne in der Gebäudereinigung auf 5,71 Euro in der Stunde fallen können. Das gilt es zu verhindern.

  • Breite Zustimmung für den Mindestlohn. Wer Mindestlöhne will, muss SPD wählen!

    Eine neue Umfrage von Infratest Dimap belegt: Eine breite Mehrheit der Deutschen ist für Mindestlöhne. 85 Prozent sprechen sich für die Einführung von Mindestlöhnen aus. Die Mehrheit geht quer durch alle Parteien. Auch 79 Prozent der Anhänger von CDU/CSU und 74 Prozent der Anhänger der FDP befürworten Mindestlöhne.

    Die SPD hat in den vergangenen vier Jahren die Einführung von Mindestlöhnen massiv vorangetrieben. Wir haben gegen großen Widerstand der Union das Arbeitnehmerentsendegesetz reformiert und tarifliche Mindestlöhne in mehreren  Branchen zusätzlich ermöglicht.

  • Arbeitnehmeraufruf: Für Soziale Demokratie und Gute Arbeit!

    Die SPD steht für die Regulierung der Finanzmärkte, starke Arbeitnehmerrechte, gesetzlichen Mindestlohn und den Erhalt des Kündigungsschutzes. Daher unterstützen zahlreiche Arbeitnehmervertreter die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier:

  • SPD handelt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

    Bundesarbeitsminister Olaf Scholz hat zwei konkrete Initiativen gestartet, mit denen Beschäftigte und Arbeitslose in der Krise unterstützt werden sollen.

  • Sozial und Demokratisch.

    Anpacken. Für Deutschland.

    Am 14. Juni 2009 haben die Delegierten des außerordentlichen
    SPD-Bundesparteitages das Regierungsprogramm der SPD 2009 bis 2013 beschlossen. "Sozial und Demokratisch", so lautet der Titel des Programms.

  • Arbeitnehmerwahlaufruf zur Europawahl 2009: Soziales Europa jetzt - Für ein Europa der Guten Arbeit!

    In einem gemeinsamen Aufruf fordern Betriebsräte und Sozialdemokraten Arbeitnehmer zu einer breiten Beteiligung an der Europawahl auf - für sozialen Ausgleich und Gute Arbeit. Es geht um "mehr SPD für Europa"!
  • Blockade der Job-Center-Reform

    Wir befinden uns in der größten Wirtschaftskrise in der Geschichte der Bundesrepublik.  Mit dem Konjunkturpaket haben Sozialdemokraten schnelle Maßnahmen zur Belebung der Binnennachfrage durchgesetzt, damit die Auswirkungen der Krise abgemildert werden. Große Bedeutung kommt der Arbeit der Job-Center zu. Die Beschäftigten müssen ihre ganze Kraft für die Betreuung und Vermittlung von Arbeitslosen einsetzen, was sie auch mit großem Engagement tun. In dieser Situation lassen CDU und CSU die Beschäftigten der ARGEn und die Arbeitslosen im Regen stehen. Sie blockieren eine Neuorganisation der ARGEn, die durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes notwendig ist.
  • Mindestlöhne und Lohnuntergrenze für weitere 1,7 Millionen Beschäftigte

    Die SPD ist ihrem Ziel, für faire Löhne für gute Arbeit zu sorgen, einen großen Schritt näher gekommen. Eine Arbeitsgruppe der Koalition hat sich auf die Aufnahme von fünf weiteren Branchen in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz geeinigt. Dabei handelt es sich um die Pflegebranche, die industriellen Großwäschereien, das Wach- und Sicherheitsgewerbe, die Abfallwirtschaft und die Bergbauspezialdienste.

Aktuelles im Überblick

Pressemitteilungen

  • KAB- Stiftung "Arbeit und Leben"

    Im Juni wurden drei Initiativen durch die Stiftung "Arbeit und Leben" der KAB der Diözese Rottenburg-Stuttgart ausgezeichnet. Darunter war die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD im Kreis Göppingen.
  • AfA: Anhebung der Regelaltersgrenze nicht sachgerecht!

    In der gegenwärtigen Wirtschaftskrise zeigt sich die ganz besondere Abhängigkeit der Beschäftigungsquote der über 55-jährigen von der Konjunktur. Das bedeutet aber auch, dass dieser Indikator in wirtschaftlich guten Zeiten eben nicht „gute und sichere“ Arbeitsverhältnisse der Älteren widerspiegelt. Ältere Beschäftigte sind in konjunkturellen Flauten fortgesetzt in stärkerem Maße von Arbeitslosigkeit betroffen:

  • AfA: Deutschland braucht Opel

    Die Mitglieder des AfA-Bundesvorstandes und -Bundesausschusses erklären anlässlich ihrer heutigen Sitzung in Berlin:

    Wir unterstützen die Beschäftigten in ihrem europaweiten Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und ihrer industriellen Zukunft.
    Wir fordern Beschäftigungs- und Standortsicherung, die Absicherung von Zukunftsinvestitionen und die Verhinderung eines Mittelabflusses in die USA.

    Jetzt sind die europäischen Staaten, die Bundesrepublik Deutschland und die Bundesländer gefordert, alle Handlungsoptionen zu nutzen, um die Traditionsmarke Opel zu erhalten.

  • Für eine soziale und gerechte Wirtschaftsordnung!

    Auch 2009 ist der „Tag der Arbeit“ ein Feiertag. In diesem Jahr ein Feiertag besonderer Art. Er trifft auf den tiefsten wirtschaftlichen Einbruch in der Geschichte der Bundesrepublik. Unternehmen und Arbeitsplätze sind bedroht. Viele Menschen machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Viele sind schon persönlich betroffen.


Pressemitteilungen im Überblick

Nächster Termin

  • 27.11.2009, 13:00 Uhr -

    Sitzung des Zentralen Betriebsgruppenausschusses sozialdemokratischer EisenbahnerInnen
    in Berlin, Willy-Brandt-Haus

    TERMIN-ÜBERSICHT


Kontakt

Bitte füllen Sie alle Felder aus, die mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet sind.

Kontaktdaten
Ihre Nachricht
Einverständniserklärung