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Die AGs, AKs und Foren der Sozialdemokratie

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen


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Aktuelles 2009

  • AfA beschließt Positionspapier zur aktuellen Lage der SPD

    Am Freitag, den 2. Oktober 2009 haben der AfA-Bundesvorstand und der AfA-Bundesausschuss in einer gemeinsamen Sitzung in Berlin über den Ausgang der Bundestagswahlen am 27. September 2009 beraten. In der Sitzung wurde ein  Beschluss zu den Anforderungen der AfA an die Neuausrichtung der SPD gefasst.

    Den Beschluss finden Sie hier


  • Solidarität mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen im Gebäudereinigungshandwerk

    Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (AfA) in der SPD überbringt den Beschäftigten in der Gebäudereinigung ihre solidarischen Grüße.
    Gute Mindestlöhne sind der Schlüssel, um den Lohnabbau ins Bodenlose zu verhindern. Eure Arbeitgeber schreiben, dass die Löhne in der Gebäudereinigung auf 5,71 Euro in der Stunde fallen können. Das gilt es zu verhindern.


  • Breite Zustimmung für den Mindestlohn. Wer Mindestlöhne will, muss SPD wählen!

    Eine neue Umfrage von Infratest Dimap belegt: Eine breite Mehrheit der Deutschen ist für Mindestlöhne. 85 Prozent sprechen sich für die Einführung von Mindestlöhnen aus. Die Mehrheit geht quer durch alle Parteien. Auch 79 Prozent der Anhänger von CDU/CSU und 74 Prozent der Anhänger der FDP befürworten Mindestlöhne.

    Die SPD hat in den vergangenen vier Jahren die Einführung von Mindestlöhnen massiv vorangetrieben. Wir haben gegen großen Widerstand der Union das Arbeitnehmerentsendegesetz reformiert und tarifliche Mindestlöhne in mehreren  Branchen zusätzlich ermöglicht.


  • Arbeitnehmeraufruf: Für Soziale Demokratie und Gute Arbeit!

    Die SPD steht für die Regulierung der Finanzmärkte, starke Arbeitnehmerrechte, gesetzlichen Mindestlohn und den Erhalt des Kündigungsschutzes. Daher unterstützen zahlreiche Arbeitnehmervertreter die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier:


  • SPD handelt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

    Altersteilzeit weiter fördern - Schonvermögen für Arbeitslose ausweiten

    Bundesarbeitsminister Olaf Scholz hat zwei konkrete Initiativen gestartet, mit denen Beschäftigte und Arbeitslose in der Krise unterstützt werden sollen.


  • Sozial und Demokratisch.

    Anpacken. Für Deutschland.

    Am 14. Juni 2009 haben die Delegierten des außerordentlichen
    SPD-Bundesparteitages das Regierungsprogramm der SPD 2009 bis 2013 beschlossen. "Sozial und Demokratisch", so lautet der Titel des Programms.


  • Arbeitnehmerwahlaufruf zur Europawahl 2009: Soziales Europa jetzt - Für ein Europa der Guten Arbeit!

    Zur Europawahl 2009 gibt es unter dem Titel „Soziales Europa jetzt – Für ein Europa der Guten Arbeit!“  folgenden Arbeitnehmerwahlaufruf: In einem gemeinsamen Aufruf fordern Betriebsräte und Sozialdemokraten Arbeitnehmer zu einer breiten Beteiligung an der Europawahl auf - für sozialen Ausgleich und Gute Arbeit. Es geht um "mehr SPD für Europa"!
  • Blockade der Job-Center-Reform

    CDU/CSU blockieren verantwortungslos Wir befinden uns in der größten Wirtschaftskrise in der Geschichte der Bundesrepublik.  Mit dem Konjunkturpaket haben Sozialdemokraten schnelle Maßnahmen zur Belebung der Binnennachfrage durchgesetzt, damit die Auswirkungen der Krise abgemildert werden. Große Bedeutung kommt der Arbeit der Job-Center zu. Die Beschäftigten müssen ihre ganze Kraft für die Betreuung und Vermittlung von Arbeitslosen einsetzen, was sie auch mit großem Engagement tun. In dieser Situation lassen CDU und CSU die Beschäftigten der ARGEn und die Arbeitslosen im Regen stehen. Sie blockieren eine Neuorganisation der ARGEn, die durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes notwendig ist.
  • Mindestlöhne und Lohnuntergrenze für weitere 1,7 Millionen Beschäftigte

    Die SPD ist ihrem Ziel, für faire Löhne für gute Arbeit zu sorgen, einen großen Schritt näher gekommen. Eine Arbeitsgruppe der Koalition hat sich auf die Aufnahme von fünf weiteren Branchen in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz geeinigt. Dabei handelt es sich um die Pflegebranche, die industriellen Großwäschereien, das Wach- und Sicherheitsgewerbe, die Abfallwirtschaft und die Bergbauspezialdienste.

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